Rund 140 Oberstufenschüler des Gymnasiums Stoppenberg informierten sich bem Termin unserer Gesundheitstour über berufliche Perspektiven. Der Tourstopp brachte vier unterschiedliche Arbeitgeber auf eine Bühne – mit ehrlichen Einblicken, konkreten Ausbildungswegen und direktem Austausch auf Augenhöhe.
Auf der Bühne vertreten waren optadata, die Johanniter, die Ruhrlandklinik sowie Luttermann. Gemeinsam zeigten sie die Vielfalt moderner Gesundheitsberufe – von kaufmännischen und digitalen Tätigkeiten im Gesundheitsmanagement über Rettungsdienst und Pflege bis hin zu spezialisierten klinischen Einsatzfeldern und Rehatechnik. Azubis und Dualstudierende berichteten aus ihrem Berufsalltag, schilderten ihre Bewerbungsprozesse und erklärten, welche persönlichen Stärken im jeweiligen Arbeitsfeld gefragt sind. Dabei wurde deutlich, wie facettenreich die Wege ins Gesundheitswesen sind – sowohl über klassische Ausbildungsberufe als auch über weiterführende Qualifizierungen.
In der Talkrunde standen dabei ganz konkrete Fragen im Mittelpunkt: Welche Aufgaben übernimmt man bei opta data im Bereich Abrechnung und Digitalisierung? Wie gestaltet sich der Arbeitsalltag im Rettungsdienst bei den Johannitern? Welche Spezialisierungen bietet die Ruhrlandklinik im Klinikbetrieb? Und welche Rolle spielt technische Beratung und Anpassung von Hilfsmitteln bei Luttermann? In der anschließenden Minibörse nutzten viele Schüler die Gelegenheit, diese Themen im persönlichen Gespräch zu vertiefen und individuelle Perspektiven auszuloten.
Dr. Matthias Stiehm, Berufsorientierungslehrer am Gymnasium Stoppenberg, betont die Bedeutung des Formats: „In Beratungssituationen schildern mir Schüler in den allermeisten Fällen, dass das Studium für sie der einzig richtige Weg nach dem Abitur ist. Bei der Talkrunde wurde ihnen heute von Abiturienten ehrlich aufgezeigt, wie sinnvoll eine Ausbildung sein kann, um Karriere zu machen.“
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